Therapeutisches Klettern

Klettern macht Spaß und ist für jedes Lebensalter geeignet. Es erfasst den ganzen Menschen – von der Motorik über die Psyche bis hin zu kognitiven und sozialen Fähigkeiten. Nach Analyse des Bewegungsverhaltens werden therapeutische Übungen an der Kletterwand entwickelt. Gelenke und Wirbelsäule werden schonend stabilisiert und bewegt.

Klettern hilft:

  • Bei Haltungsschwächen von Kindern und Erwachsenen
  • Bei Beschwerden der Wirbelsäule, instabilen Gelenken, Bandscheibenvorfällen, degenerativen Gelenkserkrankungen, Gelenksersatz
  • Bei Skoliosen
  • Bei Schulterbeschwerden
  • Nach Unfällen,  zum Beispiel Bandverletzungen an Gelenken, Brüchen mit Bewegungsdefiziten
  • Bei Konzentrationsschwäche. Klettern fördert gezielt die motorische Kontrolle bei Kindern und Jugendlichen
  • Neurologischen PatientInnen – nach Schlaganfall, bei Parkinson